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Donnerstag, 17.05.2012
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SCHIRMHERR

Dr. Peter Ramsauer

Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

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Zwei Jugendliche haben sich für begleitetes Fahren ab 17 entschieden.

Fast 90 Prozent der Pkw-Fahranfänger waren im Jahr 2009 jünger als 25 Jahre. Für die meisten von ihnen bedeutet das, ihren Führerschein in einer Zeit zu machen, in der sich vieles verändert und sie Ansprüchen von Schule und Berufsausbildung, der Familie, gleichaltriger Freunde und ihrer Freizeit genügen wollen. » mehr


Das Unfallrisiko ist beim beim begleiteten Fahren ab 17 deutlich minimiert.

In Deutschland zeigen die Unfallstatistiken, dass Fahranfänger im Vergleich zu erfahreneren Autofahrern ein deutlich höheres Unfallrisiko haben. Nach Angabe des Statistischen Bundesamts verunglückten im Jahr 2009 knapp 80.000 18- bis 24-Jährige im Straßenverkehr, 796 wurden getötet. » mehr


BF17 trägt stark zur Unfallprävention bei.

Das hohe Unfallrisiko zu Beginn des selbstständigen Autofahrens hängt mit der noch geringen Fahrerfahrung der Jugendlichen zusammen, Sie kann erst in dieser Phase – unter hohen Risikobedingungen – aufgebaut werden. » mehr


Die Eltern sind immer Vorbild - auch beim begleiteten Fahren ab 17.

Bevor Jugendliche selbst am Steuer sitzen, haben sie 17 Jahre lang Zeit, ihre Eltern beim Autofahren zu beobachten. Wenig überraschende Folge: Weltweit lassen sich Zusammenhänge zwischen Bußgeldern und Verkehrsunfällen der Eltern und ihrer Kinder wissenschaftlich nachweisen. » mehr