Je mehr Kilometer in Begleitung Erwachsener zurückgelegt werden, desto mehr trägt BF 17 zur Sicherheit des Fahranfängers bei. BF 17 ist „Fahren lernen durch Fahren“. » mehr
Auf der Prüfungsbescheinigung können beliebig viele Begleiter eingetragen werden. Etwa zwei Drittel der Jugendlichen benennen zwei Personen: Meist sind das die Eltern. » mehr
Die Anlässe zum Begleiteten Fahren und die angesteuerten Fahrtziele sind so vielfältig wie das Leben der Jugendlichen und ihrer Begleiter. » mehr
Dein Begleiter fährt nicht mit Dir, weil er alles besser weiß. Vielmehr geht es ihm um Deine Sicherheit im Straßenverkehr. Denn er hat Erfahrung, von der Du profitieren kannst. » mehr
Zum Begleiteten Fahren gehören immer zwei: Begleiter und Fahranfänger. Die Begleiterrolle übernehmen meist die Eltern. Kann das gut gehen? Ist Streit nicht programmiert? Die Bedenken sind meist unbegründet. Die Beziehungen zwischen Jugendlichen und Eltern sind in den meisten Familien gefestigt. » mehr
Nach der Phase des Begleiteten Fahrens liegt es an den jungen Fahrern, das in der Fahrschule Gelernte und im BF 17 Geübte beim Allein-Fahren umzusetzen. Dafür haben sie gute Voraussetzungen – zumal, wenn sie von ihren Eltern weiter unterstützt werden. » mehr
Schon in der Grundschule setzt die Verkehrserziehung ein. Schulwegpläne und -training erhöhen die Sicherheit der Schüler. Die Radfahrausbildung schließt sich an. Die Vorbereitung aufs Autofahren wird dagegen bisher weitgehend vernachlässigt und nur in wenigen Modellprojekten aufgegriffen. » mehr
Motiviert, ehrgeizig, engagiert: Die 16½-jährigen Jugendlichen, die in den Fahrschulen ihre Ausbildung absolvieren, sind leicht zu unterrichten. Wichtigste Erkenntnis für Fahrlehrer: Die Ausbildung, die bisher frühestens 17-Jährige erhalten, ist problemlos übertragbar. » mehr









