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Mehr Verkehrssicherheit mit BF17

Alexander Dobrindt, MdB
Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur
(Bildnachweis: Bundesregierung/Kugler)

Liebe junge Autofahrerinnen und Autofahrer, liebe Eltern,

individuelle Mobilität ist Inbegriff der Freiheit und Kern einer modernen Gesellschaft. Es ist eine Frage der Teilhabe, allen Bürgerinnen und Bürgern individuelle Mobilität zu ermöglichen − und Voraussetzung für Wachstum, Wohlstand und Arbeit in unserem Land.

Viele junge Menschen in unserem Land wünschen sich, diese Freiheit durch individuelle Mobilität möglichst früh zu leben und schon vor ihrem 18. Geburtstag Auto zu fahren. Wir haben deshalb vor rund zehn Jahren die Möglichkeit des begleiteten Fahrens ab 17 Jahren geschaffen. Unsere Erfahrungen zeigen ganz klar: Die unter 18-jährigen Autofahrer haben diese Freiheit und unser Vertrauen verdient. Begleitetes Fahren ist eine Erfolgsgeschichte!

Weniger Unfälle, mehr Sicherheit: Studien beweisen, dass Teilnehmer am begleiteten Fahren als 18-Jährige um 23 Prozent seltener an Unfällen beteiligt sind und 22 Prozent weniger Verkehrsverstöße begehen als Jugendliche, die ihren Führerschein auf herkömmlichem Wege erworben haben.

Es war deshalb richtig, das begleitete Fahren nach einer Modellphase im Jahre 2011 in geltendes Recht zu überführen. Heute nutzen bereits mehr als die Hälfte der Jugendlichen diese Möglichkeit – und ich wünsche mir, dass es noch mehr werden! Begleitetes Fahren ist ein wesentlicher Baustein für mehr Sicherheit auf unseren Straßen.

Gemeinsam mit Ihnen, liebe Jugendliche und Eltern, möchte ich die Erfolgsgeschichte begleitetes Fahren fortschreiben. Seien Sie dabei – und damit wichtige Unterstützer der Verkehrssicherheit in Deutschland. Für allzeit sichere und gute Fahrt!

Alexander Dobrindt MdB
Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur

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