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Vorbild Eltern

Eltern sind Vorbilder für ihre Kinder – darum ist ihr Verhalten besonders wichtig.

Bevor Jugendliche selbst am Steuer sitzen, konnten sie ihre Eltern 17 Jahre lang beim Autofahren beobachten. Die wenig überraschende Folge: Weltweit lassen sich Zusammenhänge zwischen den Bußgeldern und Verkehrsunfällen der Eltern und den Verkehrsverstößen ihrer Kinder nachweisen.

Ganz offensichtlich sind Eltern und andere Erwachsene auch beim Autofahren für die Heranwachsenden Vorbilder. Die Jugendlichen lernen am Modell, in dem sie das Verhalten der Eltern beobachten und später –bewusst oder unbewusst– nachahmen.

Eltern können dadurch schon lange vor der Fahrausbildung die Grundlage für ein verkehrssicheres Verhalten ihrer Kinder schaffen, indem sie ihnen ein positives Vorbild geben. Nicht nur im Auto, sondern auch zu Fuß oder auf dem Fahrrad.

 

In Begleitung stressfreier Fahren lernen

In 97% der Fälle werden die Jugendlichen im BF17 durch ein Elternteil begleitet. Dabei vermitteln die Erwachsenen Ruhe und vermeiden Stress. Allein durch ihre Anwesenheit fühlen sich bereits 40% der BF17-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer sicherer.

Zwar ist der Jugendliche für die Fahrzeugführung allein verantwortlich, dennoch sollen die Begleitpersonen nicht nur still daneben sitzen, sondern das Verkehrsgeschehen aufmerksam verfolgen. So sind sie vor, während und nach der Fahrt für die Fragen der Jugendlichen ansprechbar und weisen beim Fahren auf mögliche Gefahren hin. Besonders wichtig sind ein Feedback nach der Fahrt und die Beschäftigung mit den bereits erworbenen Fahrfertigkeiten. In das Fahrgeschehen eingreifen dürfen Begleitpersonen jedoch nicht.

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