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Anzahl Begleitpersonen

Die Anzahl der Begleitpersonen ist unbegrenzt.

Wie viele Begleitpersonen sollten Jugendliche auf der Prüfungsbescheinigung eintragen lassen? Lieber eine mehr als eine zu wenig, lautet die Empfehlung – so bieten sich vielfältige Gelegenheiten, am Steuer zu üben.

Umfragen haben gezeigt: Etwa zwei Drittel der Jugendlichen benennen zwei Personen in ihrer Prüfungsbescheinigung, meist die eigenen Eltern. Wer sichergehen möchte, dass er wirklich häufig die Möglichkeit bekommt, selbst am Steuer zu sitzen, sollte überlegen, wen er noch eintragen möchte. Je mehr Begleitpersonen eingetragen sind, desto höher ist die Chance, viele Touren unternehmen zu können. Die Bandbreite an Übungsmöglichkeiten ist groß – von der gemeinsamen Shoppingtour bis zur Fahrt zur Arbeit oder zum Training.

 

Mehr ist besser!

Die Empfehlung lautet deshalb: Lieber einen Erwachsenen zu viel als einen zu wenig benennen! Pro eingetragene Begleitperson fallen nur geringe Mehrkosten bei der Antragstellung zum BF17 an. Neben Eltern dürfen auch andere Verwandte sowie nicht verwandte Personen eingetragen werden - sofern sie die drei nötigen Voraussetzungen ("30-5-1") erfüllen. Für Azubis kann es zum Beispiel praktisch sein, eine ältere Arbeitskollegin oder einen älteren Arbeitskollegen auszusuchen: Fahrgemeinschaften sparen nicht nur Geld, sondern sind eine prima Gelegenheit, regelmäßig zu üben. Eine weitere Möglichkeit Fahrpraxis zu sammeln, sind gemeinsame berufliche Termine außerhalb der Firma.

Auch Trainerinnen und Trainer aus Vereinen und der Freizeit, Jugendleitende, Tanten, Onkel, Cousinen und Cousins (sofern sie mindestens 30 Jahre alt sind) können gefragt werden, ob sie als Begleitpersonen im BF17 zur Verfügung stehen können und möchten. Wichtig ist in jedem Fall: Jede Person, die Dich begleiten soll, muss namentlich in Deiner Prüfungsbescheinigung genannt werden.

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